Historie 2016-11-07T11:23:35+00:00

DER TRADITION VERPFLICHTET

DIE ZEITEN ÄNDERN SICH – DAS GUTE BLEIBT

Das Unternehmen Steinmetz blickt auf über 400 Jahre Müllertradition zurück. Stefan Steinmetz, der Gründer unseres Familienunternehmens, war bereits in der achten Generation Mühleningenieur und Müller und revolutionierte die Lebensmittelindustrie durch zahlreiche Schriften und Patente. Lernen Sie uns und unsere Geschichte kennen und erfahren Sie, warum wir noch heute an den guten alten Inhaltsstoffen und der traditionellen Backkunst festhalten. Begleiten Sie uns auf eine Zeitreise durch die Geschichte der ältesten Brotmarke Deutschlands.

März 2015

Neuer Vertriebspartner: La Nouvelle Boulangerie | 2015

La Nouvelle Boulangerie vertreibt exklusiv die STEINMETZ-Brote in den Aufbackstationen in Deutschland.

Februar 2015

Januar 2015

Februar 2014

STEINMETZ BEI EDEKA | 2014

Im März 2014 ein großer Moment für STEINMETZ: Nach über 30 Jahren kehrt STEINMETZ mit den historischen Markenbroten von 1892 und den modernen (pur)² STEINMETZ-Broten in den Lebensmittelhandel zurück – nicht in das Regal, sondern modern, in die Backstationen.

Steinmetz wird Mehlpartner der EDEKA Nord und entwickelt und produziert die Eigenmarke: UNSERE HEIMAT. Die auffälligen schönen Verpackungen geben das Steinmetz-Verfahren und den regionalen Anbau wieder. In mehr als 500 EDEKA Geschäften Norddeutschlands ist dieses Steinmetz-Mehl zu kaufen.

Januar 2014

»STEINMETZ« UND »STEFAN STEINMETZ« ALS MARKEN | 2013

Die Marke »STEINMETZ« wird umpositioniert und gesplittet. »STEINMETZ« in der bekannten roten Schleife ist die Marke für Endverbraucher und wird nur für Produkte verwendet, welche neben dem Mehl als Zutat nach den sieben Schritten des STEINMETZ-1892-Reinheits-Prinzips hergestellt werden.

Die Marke »STEFAN STEINMETZ« ist fortan als Marke für Handwerksbäcker reserviert, die STEINMETZ-Mehl als Rohstoff bei eigener Rezeptur verwenden.

Februar 2012

VERTRIEB WIEDER IN EIGENREGIE | 2012

Nach 30jähriger Lizenzvergabe übernimmt Steinmetz den Vertrieb wieder in eigener Regie. Die Lizenzverträge mit allen Mühlenpartnern werden konsequent beendet. Steinmetz installiert seine Anlagen bei neuen Mühlenpartnern und wird damit seinen Ansprüchen an Regionalität gerecht. Das Weizenmehl kommt ab sofort aus Schleswig-Holstein, der Heimat von STEINMETZ, das Roggenmehl aus der Lüneburger Heide und Dinkel aus Mecklenburg-Vorpommern.


Februar 2011

die UMPOSITIONIERUNG | 2011

Steinmetz beschließt eine taktische Umpositionierung innerhalb eines 3 Jahresplanes und beginnt eine partnerschaftliche Kooperation mit dem Hamburger Kaufmann Klaus-P. Wesseling.

Februar 2009

Februar 2005

FIRMENEINTRITT TOBIAS STEINMETZ | 2005

Der Bäckermeister und Diplom Betriebswirt Tobias Steinmetz tritt in 11. Generation in das Unternehmen ein.

Februar 2000

BESTÄTIGUNG DURCH LEFO INSTITUT | 2000

Das LEFO Institut, ein unabhängiges Handelslabor, untersucht aufwendig Steinmetz-Produkte. Es wird die Einzigartigkeit der Produkte bestätigt. Insbesondere die vorteilhaften löslichen Ballaststoffgehalte durch das Entfernen der holzartigen Schmutzschicht beeindrucken neben hervorragenden Werten für die Entfernung von Schad- und Bitterstoffen.

Februar 1997

Februar 1996

STEINMETZ-BÄCKER-HANDBUCH | 1996

Das Steinmetz-Bäcker-Handbuch mit neuen Brotideen erscheint.

Februar 1994

Das Sauerteig-Verfahren | 1994

STEINMETZ entwickelt ein neues Sauerteig-Verfahren und erhält ein weiteres Patent.

November 1992

Neues Patent | 1992

Das Steinmetz-Verfahren wird durch eine Innovation verbessert.
 Ein neues Patent wird erteilt.

Oktober 1991

September 1990

Juli 1985

Juni 1985

Neue Verträge und Lizenzen | 1985

Steinmetz bricht zu neuen Ufern auf. Das Unternehmen schließt einen Vertrag mit den Gloria Mühlenwerken Bad Oldesloe und vergibt außerdem exklusive Backlizenzen an Handwerksbäcker bundesweit.
Steinmetz beliefert das damals aufstrebende Bäckerhandwerk mit seinem Premium-Mehl, mit seinen Rezepten und Werbekonzepten.

April 1985

EIN SCHMERZLICHER ABSCHIED | 1984

Ein Ruck geht durch die Branche. Viele Betriebe der Brotindustrie müssen wegen eines Strukturwandels schließen. Steinmetz verliert ungewollt innerhalb von sehr kurzer Zeit seine Lizenzpartner und ist zur Neustrukturierung gezwungen. Steinmetz-Brot ist zum großen Bedauern vieler Kunden nicht mehr im Lebensmittelhandel verfügbar. Ein schmerzlicher Abschied.

März 1985

Februar 1985

STEINMETZ-BROTFABRIKEN | 1980

Steinmetz-Brote werden von folgenden Brotfabriken für die Supermärkte hergestellt:
– Paech Brot (Norddeutschland + Berlin)
– Wittler Brot (Berlin)
– Dinges Glockenbrot-Fabrik (Offenbach/Main)
– Coppenrath Feingebäck (Geeste-Groß Hesepe)
– Kaspar Prünte (Münster)
– WEPU Brotfabrik (Ascheberg)
– Conrad Troullier Brotfabrik (Essen)
– Hermann Deppermann Brotfabrik (Gelsenkirchen)
– Herrmann Brotfabrik (Köln)
– Tenter & Dehnen Brotfabrik (Mühlheim/Ruhr)
– Klemme GmbH (Niestetal b. Kassel)
– Huober-Brezel GmbH (Erdmannhausen)
– Karl Jaus & Söhne (Stuttgart)
– Müller Brot (München)

Dezember 1984

TOD VON MARTIN STEINMETZ | 1977

Martin Steinmetz, der Sohn von Stefan Steinmetz, verstirbt nach über 50 Jahren Unternehmensführung. Unter seinem Management hat sich STEINMETZ-Brot in den 30iger Jahren zum führenden Vollkornbrot in Deutschland und Europas entwickelt. Nach dem zweiten Weltkrieg baute er STEINMETZ-Brot zum führenden Vollkornbrot in den 70iger Jahren in Deutschland aus.

November 1984

GEBURT TOBIAS STEINMETZ | 1976

Tobias Steinmetz wird als 11. Generation geboren.

Oktober 1984

STEINMETZ IN JAPAN | 1973

Steinmetz vergibt eine Mühlen-Lizenz nach Japan, die bis heute Bestand hat. Ab 1976 wird das Steinmetz-Brot nach Originalrezepten gebacken.

August 1984

Juli 1984

Werbefilme für Brot | 1970

Steinmetz-Werbefilme für Kraftbrot und Landbrot laufen im Fernsehen.

Juni 1984

Mai 1984

April 1984

März 1984

Februar 1984

STEFAN STEINMETZ‘ 100. GEBURTSTAG | 1956

Stefan Steinmetz‘ 100jähriger Geburtstag wird mit einer Festschrift gefeiert.

Januar 1984

ZEICHENTRICK-FILM | 1956

Die Figur Balduin der Mühlenwichtel tritt im Steinmetz-Zeichentrick-Erklärfilm auf.

Dezember 1983

Oktober 1983

September 1983

NEUES DESIGN | 1952

Steinmetz erhält mit einem neuen Design eine Markenauffrischung.

August 1983

BUNDESWEITE LIZENZPARTNER | 1950

Steinmetz findet bundesweit Partner, die Steinmetz-Brote in Lizenz und in Begleitung von Steinmetz produzieren und vermarkten.

Juli 1983

Juni 1983

NEUAUFBAU NACH DEM KRIEG | 1945

Martin Steinmetz kehrt unversehrt aus dem Krieg zurück und beginnt mit dem Neuaufbau der Firma von Schleswig-Holstein aus. Sitz ist jetzt Krempe bei Itzehoe.

Mai 1983

DER ZWEITE WELTKRIEG | 1939–1945

Martin Steinmetz wird zum zweiten Mal als Soldat eingezogen, die Firma wird währenddessen von einem Verwandten verwaltet. Der Firmensitz wird zerstört und die Absatzgebiete in Deutschland und Europa gehen verloren.

April 1983

STEINMETZ-WERBEFILM | 1940

Der Steinmetz-Werbefilm »Herr Bang« wird uraufgeführt und ist ein voller Erfolg.

März 1983

Februar 1983

Januar 1983

Dezember 1982

November 1982

Oktober 1982

September 1982

August 1982

Juli 1982

Juni 1982

Veröffentlichungen »BROT ALS MARKE« | 1927

Steinmetz verfasst unter Federführung von Stefan Steinmetz Schriften zum Thema: »Brot als Marke«.

März 1982

ERSTE STEINMETZ-ANLAGE IN DER SCHWEIZ | 1927

Einbau einer Steinmetz-Anlage bei der Schweizer Mühle Augsburger in Eymatt bei Bern.

Februar 1982

Januar 1982

STEINMETZ-MÜHLE UND BROTFABRIK GMBH« | 1919

Steinmetz gründet in Berlin mit August Wittler eine gemeinsame Firma unter dem Namen »Steinmetz-Mühle und Brotfabrik GmbH«.

Dezember 1981

November 1981

»DEUTSCHE MÜHLE BERLIN« | 1915

Steinmetz gründet die »Deutsche Mühle Berlin«, um seine Getreideversorgung im ersten Weltkrieg zusätzlich zu sichern.

Oktober 1981

UMZUG NACH BERLIN UND PATENTVERZICHT | 1914

Die Firmensitze der Mühle und des Backhauses werden nach Berlin verlegt. Steinmetz bietet den Patentverzicht zu Gunsten der Gesundheit der deutschen Bevölkerung an. Die Reichsregierung lehnt vor dem Hintergrund des 1. Weltkrieges ab.

September 1981

Dr. med Bircher-Benner | 1912

Stefan Steinmetz backt und vertreibt im Auftrag und Namen von seinem bedeutenden Weggefährten Dr. med. Bircher-Benner Brote aus dem einzigartigen STEINMETZ-Getreide.
Bircher-Benner wusste, dass in der Getreideveredlung durch STEINMETZ das Geheminis der hohen Nährkraft, des Wohlgeschmacks und der besonderen Bekömmlichkeit beruht.

August 1981

Juni 1981

Mai 1981

GOLDMEDAILLE | 1905

Das Steinmetz-Brot wird mit einer weiteren Goldmedaille in Leipzig ausgezeichnet.

April 1981

März 1981

KNEIPPSCHE PRODUKTE | 1898

Stefan Steinmetz lernt während einer Kur Pfarrer Kneipp kennen. Kneipp folgt der Steinmetz-Idee. Die Schrotkur und das Kneipp-Schrotbrot sind durch diese Bekanntschaft nachhaltig beeinflusst.

Februar 1981

PRODUKTERWEITERUNG | 1897

Stefan Steinmetz und Dr. Bircher-Benner lernen sich in der Schweiz kennen und schätzen. Gemeinsam werden Ideen und Produkte (Brot, Müsli) geboren und im Züricher Sanatorium zum alltäglichen Lebensmittel. Das Bircher-Müsli ist bis heute weltweit bekannt.

Januar 1981

Dezember 1980

November 1980

HISTORISCHE SCHRIFT »UNSER TÄGLICH BROT« | 1893

Stefan Steinmetz veröffentlicht sein Buch »Unser täglich Brot – Wie es ist und wie es sein sollte«.

Oktober 1980

DIE ERSTEN DEUTSCHEN MARKENBROTE | 1892

Die von Steinmetz geschaffenen vier vollkommenen Vollkornbrote werden als erste deutsche Markenbrote in Leipzig mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Alle Brote erhalten von Anfang an eine Banderole mit werbewirksamen Texten und werden in Blechbackformen mit Markenschriftzug gebacken. Werbematerialien und Plakate unterstützen den Verkauf. Ein einzigartiges Markenkonzept in dieser Zeit.

September 1980

ERFINDUNG UND PATENT | 1892

Am 9. Februar 1892 wird das erste weltweite Patent zur Reinigung nach dem Steinmetz-Verfahren erteilt. Die Fachwelt ist überrascht und begeistert. Die Erfindung passt in ihre Zeit der Reformen und des Wandels der Gesellschaft. Bereits seit 1889 reifte in Stefan Steinmetz die Erkenntnis, Getreide besser und vor allem natürlich reinigen zu müssen. Er begann seine Maschine zu skizzieren und entwickelte eine neue Maschine, mit der Getreide natürlich gereinigt und die Schmutzhülle wirksam gepeelt wurde.

August 1980

DIE WANDERJAHRE DES STEFAN STEINMETZ | 1878

Nach erfolgreicher Ausbildung zum Müllermeister und Studium zum Dipl. Mühlen-Ingenieur in München macht sich Stefan Steinmetz auf zu seinen: »Wanderjahren«. Er lernt das europäische Müller- und Bäckerhandwerk kennen.

Juli 1980

Juni 1980

JOHANN Christoph STEINMETZ | 1819–1881

Johann Christoph Steinmetz lebte und arbeitete als Kunstmühlenbesitzer in Marktbreit/Oberfranken.

GEORG MARTIN STEINMETZ | 1788–1848

Georg Martin Steinmetz lebte und arbeitete Müller in Enheim.

Mai 1980

GEORG MARTIN STEINMETZ | 1753–1819

Georg Martin Steinmetz lebte und arbeitete Müller in Enheim.

April 1980

JOHANN MICHAEL STEINMETZ | 1716–1770

Johann Michael Steinmetz lebte und arbeitete als Müller in Mönchsondheim.

März 1980

JOHANN CARL STEINMETZ | 1682–1752

Johann Carl Steinmetz lebte und arbeitete als Müller in Bad Windsheim.

Februar 1980

GEORG STEINMETZ | 1652–1715

Georg Steinmetz lebte und arbeitete als Müller und Wassergraf in Oberndorf.

Januar 1972

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